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III. Husqvarna-Förderwettbewerb „Erfolgreiche
Grünkonzepte in Städten“ ausgelobt

Der III. Husqvarna-Förder-wettbewerb fokussiert auf die Klimaanpassung. ©Husqvarna

16. März 2020
Wie lassen sich kommunale Grünflächen in Zeiten von Klimawandel und Urbanisierung erfolgreich bauen, wirtschaftlich unterhalten und nachhaltig entwickeln?


Urbanes Grün steht unter Druck - und wird zugleich für unsere Städte noch wichtiger!
Nach zwei extrem trockenen Sommern und regelmäßig wiederkehrenden sintflutartigen Gewitterregen ist der Klimawandel als Realität endgültig im Bewusstsein der Allgemeinheit angekommen. Die #FridaysForFuture-Bewegung steht beispielhaft für eine veränderte gesellschaftliche Wahrnehmung des Klimawandels aber auch die Dramatik seiner Folgen, insbesondere in Metropolen.

Gesucht werden realisierte Projekte bei Planung, Unterhaltung und Weiterentwicklung von bespielhaften kommunalen Grünräumen. Der Förderwettbewerb versteht sich hier als Schaufenster, Forum und Katalysator, um zukunftstaugliche Grünkonzepte in Städten nach vorne zu bringen.

Info-Flyer als PDF hier herunterladen!

Der Sieger erhält ein Preisgeld von 10.000 Euro, der Zweite bis Fünfte jeweils einen Sachpreis.
Die Ergebnisse des Husqvarna Förderwettbewerbs 2020 werden auf der Messe GaLaBau 2020 in Nürnberg (16.-18. September 2020) vorgestellt

Bewerbungen können online eingereicht werden unter:

https://www.husqvarna-foerderwettbewerb.de/

Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2020.

Weitere Informationen:
Philipp Sattler
Philipp8cf8bb56469b4a088790e140e506c084.sattler@e54d6f03d7d74b849637884853fdfb39die-gruene-stadt.de
030-202 19 019


GRÜNBAU:TALKS 2020 - grün resilient nachhaltig

GRÜNBAU:TALKS mit Schwerpunktthema Klimaanpassung. - Foto: Messe Berlin

19.02.2020
Auf der Messe bautec/GRÜNBAU moderiert Philipp Sattler ein Panel zum Thema Klimaresilienz, Schwammstadt, und Grüne Stadtoberflächen. Wie der grünen Profession eine Anpassung der Städte an die veränderten Bedingungen zugleich zügig und nachhaltig gelingen kann – gelingen muss! -, soll auf dem Podium in Berlin diskutiert werden. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Stadt & Grün und Neue Landschaft statt. Programm hier als PDF downloaden!

Die Stiftung moderiert Rundgänge auf der IPM 2020

IPM 2020: Jan-Dieter Bruns beim Rundgang durch die Baumschulhalle. - Foto: Philipp Sattler

29./30.01.2020
In Kooperation mit "Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa" veranstaltet die Stiftung DIE GRÜNE STADT moderierte Messerundgänge zu Ausstellern aus der Baumschulbranche, die sich intensiv mit Klimaanpassung, Nachhaltigkeit in der Produktion, integriertem Pflanzenschutz und torffreien Substraten beschäftigen.
Die Besucher der IPM 2020 kamen direkt mit den Fachleuten der Baumschulen ins Gespräch und dikutierten über Fragen wie: Warum brauchen wir neue Sortimente? Welche Gehölze sind besonders klimaresistent? Was sind die Straßenbäume der Zukunft? Wie kann integrierter Pflanzenschutz funktionieren? Was ist state of the art bei Substrat und Standort?

Planet Wissen: „Blumen, Bäume, Büsche – Was bringt mehr Grün in der Stadt?“

Schlechte Luft und unerträgliche Hitze im Sommer – in unseren Städten wird es enger und immer ungemütlicher. Kommunen und Stadt-Forscher machen sich deshalb seit Jahren Gedanken, wie man das Stadtklima verbessern kann. Eine Möglichkeit ist urbanes Grün: Es wirkt sich positiv auf Temperatur, Luftqualität und die Psyche der Menschen aus. „Blumen, Bäume, Büsche – Was bringt mehr Grün in der Stadt?“ ist das Thema der Sendung Planet Wissen, die erstmalig am 24. Mai 2019 auf ARD-alpha ausgestrahlt wurde. Einer der Experten im Studio ist Peter Menke (Vorstand der Stiftung DIE GRÜNE STADT). Weitere Informationen
Planet Wissen: „Blumen, Bäume, Büsche – Was bringt mehr Grün in der Stadt?“
Planet Wissen: Moderatoren Carolin Matzko und Rainer Maria Jilg mit Studiogast Peter Menke (re.)

Baum des Jahres 2019: Die Flatter-Ulme

2019 rückt die „Baum des Jahres Stiftung“ ein Gehölz ins Licht der Öffentlichkeit, das bisher wenig bekannt ist: die Flatter-Ulme. Sie ist heute vor allem in größeren Tälern wie dem Oberrheingraben, entlang der Donau, und in der Rhein-Main-Ebene anzutreffen, könnte zukünftig aber auch im urbanen Raum eine Rolle spielen. mehr
Baum des Jahres 2019: Die Flatter-Ulme
Die Flatter-Ulme (Ulmus laevis) bevorzugt Standorte am Wasser. - Foto: A. Roloff

„Viertel vor Grün 2018" - Wettbewerb für ein grünes Wohnumfeld

Nicht allein die Qualität einer Wohnung ist ausschlaggebend dafür, ob sich Menschen für einen Ort entscheiden und gerne dort leben. Eine ebenso große Rolle spielt ein entsprechend attraktiv gestaltetes und gepflegtes grünes Umfeld. Dieser besondere Aspekt des Wohnens wurde am 29. Oktober 2018 bei der Preisverleihung des Wettbewerbs „Viertel vor Grün" in den Fokus genommen - und das bereits zum zweiten Mal. mehr
„Viertel vor Grün 2018" - Wettbewerb für ein grünes Wohnumfeld
Schirmherrin des Wettbewerbs: Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW. - Foto: Roland Baege

Husqvarna Förderwettbewerb: „Der Flächenmanager“ stellt die Nominierten vorab vor

Der Husqvarna Förderwettbewerb prämiert erfolgreiche Grünkonzepte mit Vorbildcharakter für andere Städte. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Qualität der Pflege der Anlagen. Gemeinsam mit der Stiftung DIE GRÜNE STADT verleiht Husqvarna die diesjährigen Preise im September auf der Messe GaLaBau in Nürnberg. Das Magazin „Der Flächenmanager“ (Ausgabe 3 - 2018) stellt die Nominierten vorab vor. Weitere Informationen

Welche Bedeutung hat das öffentliche Grün für die Stadt?

Stephan Heldmann ist Leiter des Grünflächenamts Frankfurt am Main und Vizepräsident in der Gartenamtsleiterkonferenz Deutschland. Er spricht über die Bedeutung des öffentlichen Grüns in einer Stadt und die Frankfurter Aktion „Der geschenkte Baum". mehr

Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/52/EU im Städtebaurech

Das Städtebaurecht ist in Bewegung: Die anstehende Novellierung von Baugesetzbuch (BauGB) und Baunutzungsverordnung (BauNVO) dient in erster Linie der Umsetzung der UVP-Änderungsrichtlinie im Bauplanungsrecht. Des Weiteren sollen insbesondere die Ergebnisse des BMUB-Programms „Neues Zusammenleben in der Stadt“ (Einführung einer neuen Baugebietskategorie „Urbanes Gebiet“ in die BauNVO) umgesetzt sowie weitere städtebauliche Themen (Ferienwohnungen, Zweitwohnungen) aufgegriffen werden. Eine Kabinettbefassung wird für Juli 2016 angestrebt. Hier der Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/52/EU im Städtebaurecht sowie zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt: Weitere Informationen

Gauck überreichte in Essen höchstdotierten Umweltpreis Europas

Bundespräsident Joachim Gauck würdigte am 8. November 2015 die neuen „herausragenden Empfänger“ des Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) als „Persönlichkeiten, denen wir alle viel zu verdanken haben und die heute verdientermaßen ausgezeichnet werden: An Ihnen richten wir uns auf.“ mehr
Gauck überreichte in Essen höchstdotierten Umweltpreis Europas
Festakt zur Verleihung des Deutschen Umweltpreises der DBU (v.l.): Preisträger Prof. Dr. Mojib Latif und Prof. Dr. Johan Rockström, DBU-Kuratoriumsvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter, Ehrenpreisträger Prof. Dr. Michael Succow, Bundespräsident Joachim Gauck, NRW-Umweltminister Johannes Remmel und DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann. - Foto: DBU

Forsa-Umfrage im Auftrag des BGL: Die Deutschen lieben ihre Parks

Fast drei Viertel der Deutschen nutzen städtische Grünanlagen mehrmals im Monat, nur sieben Prozent nie. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts zur Nutzungshäufigkeit von städtischen Grünanlagen, die der Bundesverband Garten, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL) in Auftrag gegeben hatte, hervor. mehr
Forsa-Umfrage im Auftrag des BGL: Die Deutschen lieben ihre Parks
Fast drei Viertel der Deutschen nutzen städtische Grünanlagen mehrmals im Monat.