| Klima |
Dach- und Fassadenbegrünung: Natürliche Klimaanlage für die Stadt Weltweit ist der Trend zur Verstädterung ungebrochen, werden Grünflächen mit Asphalt und Beton "versiegelt". Doch Städte verändern das Klima: Es entstehen Hitzeinseln, wie etwa in der Innenstadt Berlins. Hier ist es im Sommer bis zu zehn Grad wärmer als im Umland. Die Erderwärmung verschärft das Problem: Klimaforscher erwarten, dass die Temperaturen in der Region Berlin bis 2050 um durchschnittlich 2,5 Grad Celsius steigen. Städtische Hitzeinseln entstehen, weil sich Beton und Asphalt viel stärker aufheizen als Grünflächen. Es fehlt die Kühlung durch verdunstendes Regenwasser, wenn dieses von versiegelten Flächen in die Kanalisation fließt. Verstärkt wird dieser Trend durch die bei vielen Architekten beliebten Glasfassaden - wahre Energiefresser, in denen im Sommer die Klimaanlagen auf Hochtouren laufen. Deren Energiebedarf bringt schon heute viele Stromnetze an den Rand ihrer Kapazitäten. Klimaanlagen erzeugen Wärme Gründächer verbessern Stadtklima Quelle: ARD „W wie Wissen“ vom 2. Mai 2010 „Besser leben in der Stadt“
Das Grüne Berlin Berlin verfügt über mehr als 2.500 öffentliche Grün- und Erholungsanlagen mit insgesamt rund 6.400 Hektar Fläche. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat nun eine Broschüre herausgegeben, aus der wir gerne zitieren: "... Die Farbe Grün ist mehr als nur eine Zierde für die Städte. Grünräume sind lebenswichtig. Das Stadtgrün ist zu einem Standortfaktor in der Konkurrenz der Metropolen geworden. Um Familien in den Innenstädten zu halten, reichen attraktive Wohnangebote nicht aus. Grün- und Erholungsräume, Spiel- und Sportstätten sind unverzichtbare Elemente der lebenswerten Stadt. Die so häufig geforderte Nachhaltigkeit im Städtebau beruht vor allem auf dem Stadtgrün. Vor dem Hintergrund des Klimawandels erhält die Pflege des städtischen Grüns als Beitrag zum Klimaschutz eine besondere Dringlichkeit. Freiflächen zu erhalten, bedeutet die Stadt von Schadstoffen zu entlasten. Grünflächen regulieren die städtischen Temperaturen, Vegetation und unversiegelte Böden wirken als Schadstofffilter. ... "Urbanes Grün" ist schließlich auch das Grün, das wir im Alltag nur flüchtig wahrnehmen. Berlin besitzt rund 425.000 Straßenbäume. Sie fallen vor allem dort ins Auge, wo sie prächtige Alleen bilden. In der gesamten Stadt wirken die Bäume auf die Reinheit der Luft ein; sie gliedern Straßen und Plätze und beleben das Stadtbild ..." Die Broschüre zum Download oder kostenlosen Bestellen: Gründachkartierung in Düsseldorf Dort, wo die Grünflächen rar und kleiner werden - im Zentrum der Städte - ist die Belastung durch sommerliche Hitze besonders groß. Dachbegrünungen sind dort eine gute - manchmal die einzige - Option, bereits versiegelten Flächen ein Stück Natur zurück zu geben und so zur Verbesserung des Stadtklimas beizutragen. Das Umweltamt hat die begrünten Dächer in der Landeshauptstadt erfasst und in einer Karte dargestellt. Damit ist Düsseldorf die bislang einzige Großstadt, die eine solche Gründachkarte vorzuweisen hat. Die Zahlen sind beeindruckend: Auf 1.330 Gebäuden und 350 Tiefgaragen verteilen sich mehr als 730.000 Quadratmeter begrünte Dachflächen - so viel wie 100 Fußballfelder. Ein Blick von oben zeigt den grünen Flickenteppich in der Dachlandschaft von Düsseldorf. In der Innenstadt verdichtet sich das Muster leicht. Und das ist gut, so das Umweltamt, denn dort nimmt der Anteil der ebenerdigen Grünflächen stark ab. Quelle: 'Umweltamt der Landeshauptstadt Düsseldorf' Mehr unter: http://www.duesseldorf,de/umweltamt Kleingärten als ökologische und soziale Stadtklimaverbesserer In der August-Ausgabe der Zeitschrift "Gartenfreund" fanden wir diesen Artikel , den wir hier unverändert vorstellen: "Öffentliche Stellungnahme des Naturschutzbundes Berlin zur Überführung der Wilmersdorfer Kleingartenanlagen Durlach, Am Fenn und Wiesbaden in den Liegenschaftsfonds Sachverhalt: Der NABU Berlin nimmt dazu folgende Stellung: Quelle: Gartenfreund - Verbandszeitschrift für das Kleingartenwesen Nr. 08/August 2009 Das Klima in der Stadt verbessern Wer denkt bei dem Begriff "Stadt" an Grün und frische Luft? Die meisten Assoziationen sind wohl eher grau, stickig und viele Autos. Der NABU will sich dessen annehmen und für mehr Lebensqualität in Städten werben. Denn das Klima, das heute in den Städten herrscht, belastet die Bewohner. Je weiter der Klimawandel fortschreitet, desto schlimmer wird die Situation in den Städten werden - wenn wir nicht etwas tun. Einige europäische und deutsche Städte machen vor, durch welche Maßnahmen das Stadtklima und somit die Lebensqualität der Stadtbewohner positiv beeinflusst werden kann. Das NABU-Projekt StadtKlimaWandel soll dazu beitragen, dass unsere Städte auf den Klimawandel gut vorbereitet sind. Während der extremen Hitzeperiode im Sommer 2003 wurden deutlich mehr Menschen krank als in anderen Sommern, auch die Sterberate stieg deutlich an. Das hat so manchen Bürgermeister wach gerüttelt - zum Beispiel in der Millionenmetropole Paris. Die französische Hauptstadt ist eine der am dichtesten besiedelten Städte Europas. Hier waren die Folgen der Hitze besonders deutlich zu spüren. Die Stadtoberhäupter reagierten prompt und erklärten den gesamten Innenstadtbereich zur Begrünungszone. Begrünung ist eine der einfachsten und effektivsten Methoden, um nachhaltig gegen die Belastungen in Städten vorzugehen ohne größere bauliche Veränderungen vorzunehmen. Denn Pflanzen helfen dem Stadtklima in vielen Aspekten. So sorgen sie zum Beispiel für mehr Sauerstoff, schaffen angenehme Kühle und filtern Staub. Und begrünen kann jeder: Mieter, Vermieter, Haus- und Wohnungsbesitzer genauso wie Architekten, Stadt- und Landschaftsplaner. Das ist eine wachsende Gemeinschaftstat. Auch in Chicago denkt man um. Hier wurde der Beschluss erlassen, dass alle öffentlichen Gebäude, die neu gebaut werden, ein grünes Dach erhalten müssen. Ziel ist es, Schadstoffe zu reduzieren und die Belastung durch Sommerhitze zu vermindern Neben der städtischen Begrünung bieten klimafreundliche Verkehrskonzepte, energieeffiziente Architektur und eine angepasste Stadtplanung wirksame Methoden, um dem Klimawandel zu begegnen. Mehr unter: http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stadtklimawandel/index.html Die pdf-Broschüre zu der aktuellen Mitmach-Aktion des NABU steht unter: Städte als Verursacher und Opfer des Klimawandels Städte sind Hauptopfer aber auch Hauptverursacher des Klimawandels und sie sind nicht für die dringend notwendigen Veränderungen gewappnet. Zu diesem Ergebnis ist die internationale Expertenkommission des World Future Council (WFC) und der Hamburger HafenCity Universität (HCU) in ihrem Schlussbericht gekommen, der am 17. und 18. April 2009 in Hamburg beraten und vorgestellt wurde. Demnach hängen Städte in Industrieländern und zunehmend auch in Entwicklungsländern fast ausschließlich von der Verbrennung fossiler Brennstoffe ab. Knapp 80 Prozent aller eingesetzten Rohstoffe werden in Städten verbraucht. Damit sind die urbanen Siedlungsgebiete Hauptverursacher des Klimawandels. "Städte, vor allem Großstädte, beziehen ihre Energie noch immer fast vollständig aus der Verbrennung von Gas, Öl und Kohle", so Herbert Girardet, Programmdirektor und Mitbegründer des WFC. "Sie schaufeln sich damit ihr eigenes Grab, weil sie häufig in der Nähe der Küsten liegen und besonders bedroht sind von den Folgen des Klimawandels wie extrem starken Stürmen und steigenden Meeresspiegeln." Girardet zieht daraus den Schluss: "Die Aufmerksamkeit beim weltweiten Ausbau Erneuerbarer Energie muss sich daher insbesondere auf die zukünftige Energieversorgung von Städten richten." Quelle: http://www.klimawandel-bekaempfen.de Weitere Informationen über die Expertenkommi ssion "Städte und Klimawandel" finden Sie im Internet unter: http://www.worldfuturecouncil.org/fjcommission00.html Klimaverträgliche Stadt braucht Netz von Grünflächen
Quelle: Paradoxer Effekt verlangsamt Klimawandel Die Luftverschmutzung hat im Kampf gegen die globale Erwärmung paradoxerweise womöglich "positive" Auswirkungen: Smog und Rußpartikel in der Atmosphäre verbessern nach einer im Fachjournal "Nature" veröffentlichten Studie die Fähigkeit von Pflanzen zur Aufnahme von Kohlendioxid. Pflanzen können offenbar mehr Kohlendioxyd aus der Atmosphäre aufnehmen, wenn der Anteil der Rückstände (Aerosole) aus der Verbrennung von Holz, Gas, Öl oder Kohle höher und dadurch die diffuse Sonneneinstrahlung höher ist. Unter diffuser Sonneneinstrahlung versteht man jenen Teil der langwelligen Sonneneinstrahlung, der auf Hindernisse stößt und von diesen "diffundiert", d.h. in Bezug auf Ausbreitungsrichtung, Strahlstärke, Wellenlänge und/oder Frequenz verändert wird. Mehr Wolken und Smog sowie die allgemeine Zunahme von mikroskopisch kleinen Partikeln in der Atmosphäre haben in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine weltweite Verringerung des direkten Sonnenlichts verursacht ("global dimming"), aber eben die diffuse Einstrahlung gesteigert. Die Fähigkeit der Pflanze zur Photosynthese wird dadurch verbessert, was dazu führt, dass Pflanzen mehr Kohlenstoff aus der Atmosphäre aufnehmen. In den Jahren von 1960 bis 1999 sei die Produktivität der Pflanzen durch die Verschmutzung in der Atmosphäre weltweit um ein Viertel gestiegen, so Lina Mercado vom Centre for Ecology and Hydrology in Wallingford, die führende Autorin der Studie. Entgegen der weit verbreiteten Annahme wüchsen Pflanzen nicht an hellen Sonnentagen, sondern bei eher diesigen Bedingungen besser, sagte der Co-Autor der Studie, Stephen Sitch vom britischen Meteorologie-Institut Met Office Hadley Centre in Exeter. Pflanzenwachstum wird durch die Photosynthese vorangetrieben, in der Sonnenlicht und C02 in Wasser und Nährstoffe umgewandelt werden. Das Phänomen der so genannten diffusen Strahlung ist schon länger bekannt. Es ist aber das erste Mal, dass Wissenschaftler ein weltweites Modell zur Schätzung des Nettoeffektes der Luftverschmutzung auf die Kohlenstoff-Aufnahme der Pflanzen vorstellen können. Kohlendioxid gehört zu den Klimagasen, welche die globale Erwärmung vorantreiben. Die Verschmutzung der Atmosphäre durch Abgase und Ruß schreitet seit Jahren weltweit voran, nur in Europa ist sie im Zuge der Bemühungen um Luftreinhaltung zurückgegangen. Mehr unter:
Eine Million Bäume für ein besseres Klima Die Schülerinitiative "Plant for the Planet" will bis zum Jahr 2009 in Deutschland eine Million Bäume pflanzen. Allein in Berlin und Brandenburg sollen es 100.000 Bäume sein. Zum Start dieser Pflanzaktion empfing die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Astrid Klug, in Berlin eine Delegation der jungen Umweltschützer und überreichte ihnen 400 Buchensetzlinge. "Wenn wir den Klimawandel begrenzen und den Verlust an biologischer Vielfalt stoppen wollen, sind der Schutz und Erhalt der Wälder weltweit von großer Bedeutung. Ich freue mich sehr über die ehrgeizigen Ziele, die sich die Schülerinnen und Schüler von "Plant for the Planet" gesetzt haben und hoffe, dass sie noch viele Unterstützer finden", sagte Klug. Im Gegenzug überbrachten die Schüler mehrere hundert Briefe mit Wünschen und Anregungen für die kommende Weltklimakonferenz in Posen (Polen). Mehr als 210.000 Bäume hat die Initiative bundesweit bereits gepflanzt oder von Förderern zugesichert bekommen. Astrid Klug: "Das Engagement der Kinder und Jugendlichen ist Ansporn und Verpflichtung für die Umweltpolitik, bei den Anstrengungen für einen wirksamen Klimaschutz nicht nachzulassen. Wir würden die Zukunft der kommenden Generationen aufs Spiel setzen, wenn wir wegen der aktuellen Turbulenzen auf den Finanzmärkten den langfristigen Klimaschutz vernachlässigten." "Plant for the Planet" wurde im Jahr 2007 von dem heute elfjährigen Starnberger Schüler Felix Finkbeiner ins Leben gerufen und ist Teil der weltweiten "Billion-Tree-Campaign", die vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) auf Initiative der kenianischen Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai im Jahr 2006 gestartet wurde. Mehr unter: http://www.bmu.de/klimaschutz/aktuell/aktuell/1675.php Stadtflucht wegen Klimawandels Der Klimawandel könnte die Wiener dazu zwingen, aufgrund steigender Temperaturen immer öfter aus der Stadt ins Grüne zu flüchten. Das ergab eine Studie von Global 2000 in Zusammenarbeit mit der Universität Wien. "Die Wiener drohen zu Klimaflüchtigen zu werden", fasste Studienautor Herbert Formayer von der Universität für Bodenkultur die Auswirkungen des Klimawandels zusammen. Besonders die Wiener Innenstadt ist von den immer wärmeren Temperaturen durch den Klimawandel betroffen. In der City kann es bis zu sechs Grad wärmer werden als am Stadtrand, so die Autoren der Studie. Die Konsequenz: Immer mehr Wiener flüchten in die umliegenden Erholungsgebiete wie den Wienerwald. Fahren die Wiener dann mit dem Auto ins Grüne, treibt das den Klimawandel laut Global 2000 nur noch weiter voran. Die Umweltschutzorganisation fordert daher gezielte Maßnahmen, um die Hitze in der Stadt erträglicher zu machen. Mehr Grünflächen und weniger Autos in der Stadt sollen dabei helfen. Silva Hermann, Klimasprecherin von Global 2000, befürwortet unter anderem auch eine Ringsperre. Die Ausweitung von autofreien Zonen sowie eine bessere öffentliche Anbindung an die Grünräume rund um Wien würden zu einem verbesserten Stadtklima beitragen, hieß es. Auch bei neuen Bauprojekten müsse Rücksicht darauf genommen werden, dass es in den Gebäuden kühl bleibt. Stromfressende Klimaanlagen könnte da nicht die Lösung sein, da diese den Klimawandel vorantreiben und über die Abwärme gleichzeitig zu einer weiteren Aufheizung des Stadtklimas beitragen würden. Die Umweltstadträtin Ulli Sima (SPÖ) wies darauf hin, dass die Stadt beim Klimaschutz bereits mit gezielten Förderungen etwa von Solarenergie, alternativen Energie schonenden Kühlsystemen und mehr Grünräumen gegen den Klimawandel kämpfe. http://science.orf.at/science/news/151561 Klimaschutz im Garten Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne "Klima sucht Schutz" versteht sich als Mitmach-Kampagne. Auf der Website www.klima-sucht-schutz.de informiert sie über den Klimawandel und über Möglichkeiten, das Klima zu schützen und gibt Tipps zum Energie und Geld sparen. Aktuelles Thema: Es ist möglich, die Energiesparvorhaben über die eigenen vier Wände hinaus auszudehnen. Zum Höhepunkt der Gartensaison sind auf der Seite jetzt elf Tipps zusammengetragen, um den Klimaschutz auch im eigenen Garten zu berücksichtigen. Zum Beispiel:
Grüne Inseln gegen Hitzestau Wenn Stadtplaner von großen Parkanlagen in den Metropolen schwärmen, ist der Klimatologe Prof. Dr. Dieter Scherer von der Technischen Universität Berlin (TUB) eher skeptisch. Denn große Parks gehen oft zulasten vieler kleiner Grünflächen. Für das Klima einer Großstadt aber ist ein Netzwerk aus großen Parks mit vielen mittleren und kleineren Grünflächen am besten, erklärt der Klimaforscher vom TUB-Institut für Ökologie. Verteilen sich viele kleine Grünflächen über eine Metropole, können sie die warme Luft tropischer Sommernächte nämlich viel besser abkühlen als wenige große Parks, stellt der Forscher fest. Solche tropischen Nächte, bei denen die Temperatur nicht unter 20 Grad Celsius sinkt, lässt der Klimawandel aber auch in Ländern wie Deutschland immer häufiger auftreten. Besonders stark trifft es die großen Städte. Dort heizt die Sommersonne an heißen Tagen den Beton kräftig auf: Während Freiflächen gerade einmal fünf Prozent der von der Sonne eingestrahlten Energie speichern, halten dicht bebaute Städte am Morgen erst einmal die Hälfte der Wärme fest, später sinkt dieser Wert auf 25 bis 30 Prozent. Mehr unter: http://idw-online.de/pages/de/news223022 Stadtklimatologie mit Pflanzen In einem Interview für das Magazin "Fluter" der Bundeszentrale für politische Bildung erklärt der Klimatologe Professor Dr. Wilhelm Kuttler von der Universität Duisburg/Essen grundlegende Prinzipien der Stadtklimatologie: Warum speichern Städte die Energie so viel besser? Und das macht schon zehn Grad aus? Wie verringert man Stadtklima-Effekte? Wie würden Sie eine Stadt planen? Mehr unter: http://www.fluter.de/de/megacities/heft/6291/?tpl=162 Einfach anfangen: Wir sind das Klima! Seit Monaten lesen wir Schlagzeilen mit mehr oder weniger dramatischen Berichten über den Klimawandel, den Umweltschutz bzw. Minderungsziele der Staaten. Aber wie viel setzt jeder Einzelne von uns an Kohlendioxid frei? Und welche Wirkung haben Verhaltensänderungen oder technische Maßnahmen? Mit dem CO2-Rechner auf der Homepage der Hochschule Pforzheim (http://umwelt.hs-pforzheim.de ) ist das sehr einfach nachvollziehbar. Anhand von wenigen Zahleneingaben kann jeder seine persönliche oder seine Haushaltsbilanz zum Klimaschutz erstellen.
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