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Infomaterialien 

Auf dieser Seite haben wir für Sie einige interessante Infomaterialien verschiedener Organisationen zusammen gestellt, die Sie sich hier anschauen oder downloaden können.

Informationsveranstaltung IPM 2017: Neue Krankheiten und Schädlinge ...

Am 25. Januar 2017 fand auf der Internationalen Pflanzenmesse (IPM) in Essen die Informationsveranstaltung „Neue Krankheiten und Schädlinge: Konsequenzen für die grüne Branche“ statt.

Referenten waren Gerhard Renker (Pflanzenschutzdienst der LK NRW), Franz-Josef Gövert (Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit der Stadt Münster und Mitglied im AK Stadtbäume der GALK) und Karsten Joksch (Sachverständigenbüro und Baumpflege Leitsch).

Die Veranstaltung war eine Kooperation von IPM ESSEN 2017, dem Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. und der Stiftung DIE GRÜNE STADT.

Die Folien zu den einzelnen Vorträgen können Sie sich hier anschauen:

Broschüre: Building a Green Infrastructure for Europe

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Broschüre: Building a Green Infrastructure for Europe

Die europäische Landschaft hat mehr natürliche Lebensräume verloren und ist stärker zersiedelt als jede andere Landschaft. Dies stellt ein ernstes Problem für den Erhalt der biologischen Vielfalt dar. Obwohl wichtige Naturgebiete inzwischen im Rahmen des Natura-2000-Netzes weitgehend geschützt sind, müssen sich die Arten zwischen diesen Gebieten bewegen können, wenn ihr Überleben langfristig gesichert werden soll. Eine grüne Infrastruktur trägt dazu bei, bestehende Naturgebiete wieder miteinander zu verbinden und die ökologische Qualität der Landschaft insgesamt zu verbessern. Sie trägt außerdem dazu bei, die Gesundheit von Ökosystemen zu erhalten, so dass sie ihre gesellschaftlich wertvollen Leistungen, wie zum Beispiel die reine Luft und sauberes Wasser, auch weiterhin erbringen können. Investitionen in eine grüne Infrastruktur sind wirtschaftlich sinnvoll: Es ist viel kostspieliger, verloren gegangene Fähigkeiten der Natur, etwa zur Abmilderung der negativen Auswirkungen des Klimawandels, durch technische Lösungen ersetzen zu müssen, als Maßnahmen zu ergreifen, um diese Fähigkeiten zu bewahren. Eine grüne Infrastruktur lässt sich am besten durch einen integrierten Ansatz der Landbewirtschaftung und eine umsichtige strategische Raumplanung erreichen. Alle Landnutzer und alle Politikbereiche sollten so früh wie möglich in die Entwicklung einer grünen Infrastruktur eingebunden werden und Verantwortung für ihre Umsetzung übernehmen. Die Europäische Kommission hat nun eine Broschüre zum Thema grüne Infrastruktur in englischer Sprache herausgegeben.

Die Online-Version der Broschüre können Sie sich hier anschauen.

Broschüre: Urbanes Grün in der integrierten Stadtentwicklung

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Broschüre: Urbanes Grün in der integrierten Stadtentwicklung

Grüne Freiräume und begrünte Gebäude in urbanen Räumen erfahren in der aktuellen Stadtentwicklungs- und Planungsdiskussion eine zunehmende Bedeutung. Neben positiven Effekten für das Stadtklima und die urbane Flora und Fauna erhöht städtisches Grün die Wohn- und Aufenthaltsqualität und wirkt sich positiv auf die physische und psychische Gesundheit der Bewohner aus. Trotz dieser ersichtlichen Vorteile mangelt es aufgrund schwacher kommunaler Haushaltslagen, unterschiedlicher Handlungsrationalitäten beteiligter Akteure der Flächenentwicklung und einhergehenden Flächennutzungskonkurrenzen im Planungsalltag häufig an einer strategischen und nachhaltigen Grün- und Freiflächenentwicklung. Der Unterhalt von Grünflächen gilt gemeinhin als teuer und spiegelt sich in schrumpfenden innerstädtischen Grünflächenanteilen wider. Trotz dieser Restriktionen nehmen neben den klassischen Typen von Stadtnatur, wie öffentliche Parks und Kleingärten, seit Mitte der 1990-er Jahre neue Formen urbanen Grüns weltweit und auch in Deutschland zu. Der Stellenwert dieser neuen urbanen Grünformen (wie z.B. Gemeinschaftgärten, urbane Landwirtschaft, vertikales Grün) für eine nachhaltige Raumentwicklung ist in der kommunalen Praxis noch nicht hinreichend bekannt, so dass diese Formen bisher nur partiell und kaum systematisch in die Stadtentwicklung integriert werden. Im Mittelpunkt der Broschüre „Urbanes Grün in der integrierten Stadtentwicklung“ steht eine systematische Aufbereitung wissenschaftlicher Erkenntnisse bezüglich der Potenziale der vielfältigen Formen urbanen Grüns für eine nachhaltige Entwicklung urbaner Räume. Bestandteil ist darüber hinaus die Analyse guter Beispiele von Stadtbegrünungen, um die Bandbreite an Formen und Potenzialen, Akteuren, Konflikten und kommunalen Handlungsoptionen aufzuzeigen. Auftraggeber des Projektes ist Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW).

Die Online-Version der Broschüre könnne Sie sich hier anschauen.

ELCA-Tagungsband: Green City Europe - for a better life in European cities

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ELCA-Tagungsband

Renommierte Wissenschaftler aus ganz Europa berichteten am 24. Mai 2011 beim ELCA-Forschungsforum „Green City Europe“ vor Experten und EU-Politikern über ihre Forschungsergebnisse zu den Leistungen von Grün in europäischen Städten. Im Fokus standen die Themen Gesundheit, Grün und Feinstaub, Grün und Stadtklimatologie sowie Biodiversität. Zu dem Forum hatte die European Landscape Contractors Association (ELCA) nach Brüssel in den Ausschuss der Regionen in der Europäischen Union eingeladen. Die Vorträge der Wissenschaftler aus ganz Europa machten deutlich, wie vielfältig die Forschungsaktivitäten der Universitäten zu Grün im Zusammenhang mit Klimawandel, Stadtentwicklung, Gesundheit und Biodiversität in Europa sind. Die Wissenschaftler sind sich einig, dass es an der Zeit ist, erheblich offensiver mit den zahlreichen Beispielen gelungener Grünprojekte und deren vielfältigen Vorteilen und positiven Effekten zu werben – und zwar möglichst breit angelegt, um alle Entscheider in Städten und Gemeinden, aber auch in der Wirtschaft zu erreichen.Bitte geben Sie hier Ihren Text ein!

Die Online-Version des Tagungsbandes könnne Sie sich hier anschauen.

Internetbefragung des KGST 2010

Ergebnisse der dritten – von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) durchgeführten und im Oktober 2010 veröffentlichen – bundesweiten Internetbefragung zur Messung der Bürgerzufriedenheit mit kommunalen Grünflächen.

Die Ergebnisse der Internetbefragung könnne Sie sich hier anschauen.

Forschungsstudie: Klimawandel und Gehölze

Die von Prof. Dr. Andreas Roloff, Lehrstuhl für Forstbotanik an der TU Dresden, im Auftrag des Bund deutscher Baumschulen (BdB) erstellte Studie “Klimawandel und Gehölze” zeigt auf, welche Gehölze sich bei den zu erwartenden Klimaveränderungen für verschiedene Verwendungen eignen. Die vorrangig betrachteten Eigenschaften, die für die Klassifizierung herangezogen wurden, sind Winterhärte und Trockentoleranz.

Die Ergebnisse der Froschungsstudie könnne Sie sich hier anschauen.

Literaturrecherche: Grün und Gesundheit 

Im Fokus der im Auftrag des Forums DIE GRÜNE STADT von Prof. Dr. Stefan Körner, Universität Kassel (09/2008),  erstellten Studie “Grün und Gesundheit” stehen Veröffentlichungen und Untersuchungen, die sich vor allem explizit mit den gesundheitsfördernden Faktoren, der so genannten “salutogenen Wirkung” der Natur auseinandersetzen.

Die Literaturrecherche könnne Sie sich hier anschauen.